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67 [siebenundsechzig]

Possessivpronomen 2

 


67 [тIокIищрэ блырэ]

ЕхьылIэгъэ цIэпапкIэхэр 2

 

 
die Brille
нэгъунджэр
njegundzhjer
Er hat seine Brille vergessen.
Ащ (хъулъфыгъ) инэгъунджэ къыщыгъупшагъ.
Ashh (hulfyg) injegundzhje kyshhygupshag.
Wo hat er denn seine Brille?
Ащ (хъулъфыгъ) инэгъунджэ тыдэ щыI?
Ashh (hulfyg) injegundzhje tydje shhyI?
 
 
 
 
die Uhr
сыхьатыр
syh'atyr
Seine Uhr ist kaputt.
Исыхьат къутагъэ.
Isyh'at kutagje.
Die Uhr hängt an der Wand.
Сыхьатыр дэпкъым пылъагъ.
Syh'atyr djepkym pylag.
 
 
 
 
der Pass
паспорт
pasport
Er hat seinen Pass verloren.
Ащ (хъулъфыгъ) ипаспорт къычIинагъ.
Ashh (hulfyg) ipasport kychIinag.
Wo hat er denn seinen Pass?
Ащ (хъулъфыгъ) ипаспорт тыдэ щыI?
Ashh (hulfyg) ipasport tydje shhyI?
 
 
 
 
sie – ihr
ахэр – ахэм яй
ahjer – ahjem jaj
Die Kinder können ihre Eltern nicht finden.
КIэлэцIыкIухэм янэ-ятэхэр агъотыжьрэп.
KIjeljecIykIuhjem janje-jatjehjer agotyzh'rjep.
Aber da kommen ja ihre Eltern!
Марыба ахэмэ янэ-ятэхэр къэкIожьых!
Maryba ahjemje janje-jatjehjer kjekIozh'yh!
 
 
 
 
Sie – Ihr
о – оуй
o – ouj
Wie war Ihre Reise, Herr Müller?
УизекIон сыдэущтэу ребгъэкIокIыгъа, зиусхьанэу Мюллер?
UizekIon sydjeushhtjeu rebgjekIokIyga, ziush'anjeu Mjuller?
Wo ist Ihre Frau, Herr Müller?
Уишъхьагъусэ тыдэ щыI, зиусхьанэу Мюллер?
Uishh'agusje tydje shhyI, ziush'anjeu Mjuller?
 
 
 
 
Sie – Ihr
о – оуй
o – ouj
Wie war Ihre Reise, Frau Schmidt?
УизекIон сыдэущтэу ребгъэкIокIыгъа, гуащэу Шмидт?
UizekIon sydjeushhtjeu rebgjekIokIyga, guashhjeu Shmidt?
Wo ist Ihr Mann, Frau Schmidt?
Уишъхьагъусэ тыдэ щыI, гуащэу Шмидт?
Uishh'agusje tydje shhyI, guashhjeu Shmidt?
 
 
 
 

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Genetische Mutation macht Sprechen möglich

Von allen Lebewesen auf der Welt kann nur der Mensch sprechen. Das unterscheidet ihn von Tieren und Pflanzen. Natürlich kommunizieren auch Tiere und Pflanzen miteinander. Sie beherrschen jedoch keine komplexe Silbensprache. Warum aber kann der Mensch sprechen? Zum Sprechen braucht man bestimmte organische Merkmale. Diese körperlichen Eigenschaften finden sich nur beim Menschen. Es ist aber nicht selbstverständlich, dass er sie entwickelt hat. In der Evolutionsgeschichte passiert nichts ohne Grund. Irgendwann fing der Mensch an zu sprechen. Wann genau das war, weiß man noch nicht. Es muss aber etwas passiert sein, dass dem Menschen die Sprache gab. Forscher glauben, eine genetische Mutation war dafür verantwortlich. Anthropologen haben das Erbgut von verschiedenen Lebewesen verglichen. Bekannt ist, dass ein bestimmtes Gen Sprache beeinflusst. Menschen, bei denen es beschädigt ist, haben Probleme mit Sprachen. Sie können sich nicht gut ausdrücken und verstehen Wörter schlechter. Dieses Gen wurde bei Menschen, Affen und Mäusen untersucht. Bei Menschen und Schimpansen ähnelt es sich sehr. Nur zwei kleine Unterschiede lassen sich erkennen. Diese Unterschiede machen sich aber im Gehirn bemerkbar. Zusammen mit anderen Genen beeinflussen sie bestimmte Hirnaktivitäten. Dadurch kann der Mensch sprechen, der Affe nicht. Das Rätsel der menschlichen Sprache ist damit aber noch nicht gelöst. Denn nur die Genmutation allein genügt nicht, um sprechen zu können. Forscher haben die menschliche Genvariante Mäusen implantiert. Diese konnten deshalb nicht sprechen… Ihr Piepen hatte aber einen anderen Klang!

 


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