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66 [sechsundsechzig]

Possessivpronomen 1

 


‫66 [چھیاسٹھ]‬

‫قوائد اضافی 1‬

 

 
ich – mein
‫میں – میرا‬
mein mera
Ich finde meinen Schlüssel nicht.
‫مجھے میری چابی نہیں مل رہی ہے -‬
mujhe meri chaabi nahi mil rahi hai -
Ich finde meine Fahrkarte nicht.
‫مجھے میرا ٹکٹ نہیں مل رہا ہے -‬
mujhe mera ticket nahi mil raha hai -
 
 
 
 
du – dein
‫تم – تمھارا‬
tum tumahra
Hast du deinen Schlüssel gefunden?
‫کیا تمہیں تمھاری چابی مل گئی ؟‬
kya tumhe tumhari chaabi mil gayi?
Hast du deine Fahrkarte gefunden?
‫کیا تمہیں تمھارا ٹکٹ مل گیا ؟‬
kya tumhe tumahra ticket mil gaya?
 
 
 
 
er – sein
‫وہ – اسکا‬
woh uska
Weißt du, wo sein Schlüssel ist?
‫کیا تمہیں معلوم ہے کہ اسکی چابی کہاں ہے ؟‬
tumhe maloom hai, uski chaabi kahin hai?
Weißt du, wo seine Fahrkarte ist?
‫کیا تمہیں معلوم ہے کہ اسکا ٹکٹ کہاں ہے ؟‬
tumhe maloom hai, uska ticket kahin hai?
 
 
 
 
sie – ihr
‫وہ – اسکا‬
woh uska
Ihr Geld ist weg.
‫اسکے پیسے غائب ہو گئے ہیں -‬
uskay paisay gayab ho gaye hain -
Und ihre Kreditkarte ist auch weg.
‫اور اسکا کریڈٹ کارڈ بھی غائب ہو گیا ہے -‬
aur uska crdt card bhi gayab ho gaya hai -
 
 
 
 
wir – unser
‫ہم – ہمارا‬
hum humhara
Unser Opa ist krank.
‫ہمارے دادا بیمار ہیں -‬
hamaray dada bemaar hain -
Unsere Oma ist gesund.
‫ہماری دادی بیمار ہیں -‬
hamari dadi bemaar hain -
 
 
 
 
ihr – euer
‫تم لوگ – تم لوگوں کا‬
tum log tum logon ka
Kinder, wo ist euer Vati?
‫بچو، تم لوگوں کے والد کہاں ہیں ؟‬
bachcho, tum logon ke waalid kahan hain?
Kinder, wo ist eure Mutti?
‫بچو، تم لوگوں کی ماں کہاں ہیں ؟‬
bachcho, tum logon ki maan kahan hain?
 
 
 
 

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Kreative Sprache

Kreativität ist heute eine wichtige Eigenschaft. Jeder will kreativ sein. Denn kreative Menschen gelten als intelligent. Auch unsere Sprache soll kreativ sein. Früher versuchte man, möglichst korrekt zu sprechen. Heute soll man möglichst kreativ sprechen können. Die Werbung und die neuen Medien sind ein Beispiel dafür. Sie zeigen, wie man mit Sprache spielen kann. Seit etwa 50 Jahren nimmt die Bedeutung von Kreativität immer mehr zu. Sogar die Forschung beschäftigt sich mit dem Phänomen. Psychologen, Pädagogen und Philosophen untersuchen kreative Prozesse. Kreativität wird dabei definiert als die Fähigkeit, Neues zu schaffen. Ein kreativer Sprecher produziert also neue sprachliche Formen. Das können Wörter oder auch grammatische Strukturen sein. Sprachforscher erkennen an kreativer Sprache, wie Sprache sich ändert. Aber nicht alle Menschen verstehen neue sprachliche Elemente. Um kreative Sprache zu verstehen, braucht man Wissen. Man muss wissen, wie Sprache funktioniert. Und man muss die Welt kennen, in der die Sprecher leben. Nur so kann man verstehen, was sie sagen möchten. Ein Beispiel hierfür ist die Jugendsprache. Kinder und junge Menschen erfinden immer wieder neue Begriffe. Erwachsene verstehen diese Wörter oft nicht. Es gibt inzwischen sogar Wörterbücher, die die Jugendsprache erklären. Die sind aber meistens schon nach einer Generation veraltet! Kreative Sprache lässt sich jedoch erlernen. Trainer bieten verschiedene Kurse dafür an. Die wichtigste Regel lautet immer: Aktivieren Sie Ihre innere Stimme!

Erraten Sie die Sprache!

______ gehört zu den Plansprachen. Plansprachen werden bewusst entwickelt und ausgearbeitet, sie folgen also einem Plan. Dabei werden Elemente aus verschiedenen Sprachen vermischt. So sollen Plansprachen für möglichst viele Menschen erlernbar sein. ______ wurde erstmals 1887 in Warschau vorgestellt. Sein Gründer war der Arzt Ludwik L. Zamenhof (Pseudonym: Dr. ______, der Hoffende). Er sah in Verständigungsproblemen die Hauptursache für Unfrieden. Deshalb wollte er eine neutrale und völkerverbindende Sprache schaffen.

Heute ist ______ die bekannteste Plansprache der Welt. Mit ihr verbinden sich auch Ziele wie Toleranz und Menschenrechte. ______ ist stark indoeuropäisch geprägt. Der Großteil des Wortschatzes zum Beispiel ist romanischen Ursprungs. Beherrscht wird die Sprache von Menschen in mehr als 120 Ländern. Sie treffen sich regelmäßig in Vereinen und auf internationalen Kongressen. Lernen Sie ______ und finden Sie neue Freunde!

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