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87 [siebenundachtzig]

Vergangenheit der Modalverben 1

 


৮৭ [সাতাশি]

অতীতকালবাচক সাহায্যকারী ক্রিয়া ১

 

 
Wir mussten die Blumen gießen.
আমাদের গাছে জল দিতে হয়েছিল ৷
Āmādēra gāchē jala ditē haẏēchila
Wir mussten die Wohnung aufräumen.
আমাদের অ্যাপার্টমেন্ট বা ঘর পরিষ্কার করতে হয়েছিল ৷
Āmādēra ayāpārṭamēnṭa bā ghara pariṣkāra karatē haẏēchila
Wir mussten das Geschirr spülen.
আমাদের বাসন মাজতে হয়েছিল ৷
Āmādēra bāsana mājatē haẏēchila
 
 
 
 
Musstet ihr die Rechnung bezahlen?
তোমাদের কি বিল দিতে হয়েছিল?
Tōmādēra ki bila ditē haẏēchila?
Musstet ihr Eintritt bezahlen?
তোমাদের কি প্রবেশ শুল্ক দিতে হয়েছিল?
Tōmādēra ki prabēśa śulka ditē haẏēchila?
Musstet ihr eine Strafe bezahlen?
তোমাদের কি জরিমানা দিতে হয়েছিল?
Tōmādēra ki jarimānā ditē haẏēchila?
 
 
 
 
Wer musste sich verabschieden?
কে বিদায় জানাতে চাইছিল?
Kē bidāẏa jānātē cā´ichila?
Wer musste früh nach Hause gehen?
কাকে আগে বাড়ী যেতে হয়েছিল?
Kākē āgē bāṛī yētē haẏēchila?
Wer musste den Zug nehmen?
কাকে ট্রেনে যেতে হয়েছিল?
Kākē ṭrēnē yētē haẏēchila?
 
 
 
 
Wir wollten nicht lange bleiben.
আমরা বেশীদিন থাকতে চাইছিলাম না ৷
Āmarā bēśīdina thākatē cā´ichilāma nā
Wir wollten nichts trinken.
আমরা কোনোকিছু পান করতে চাইছিলাম না ৷
Āmarā kōnōkichu pāna karatē cā´ichilāma nā
Wir wollten nicht stören.
আমরা বিরক্ত করতে চাইছিলাম না ৷
Āmarā birakta karatē cā´ichilāma nā
 
 
 
 
Ich wollte eben telefonieren.
আমি শুধুমাত্র একটা ফোন করতে চেয়েছিলাম ৷
Āmi śudhumātra ēkaṭā phōna karatē cēẏēchilāma
Ich wollte ein Taxi bestellen.
আমি একটা ট্যাক্সি ডাকতে চেয়েছিলাম ৷
Āmi ēkaṭā ṭyāksi ḍākatē cēẏēchilāma
Ich wollte nämlich nach Haus fahren.
আসলে আমি গাড়ী চালিয়ে বাড়ী যেতে চেয়েছিলাম ৷
Āsalē āmi gāṛī cāliẏē bāṛī yētē cēẏēchilāma
 
 
 
 
Ich dachte, du wolltest deine Frau anrufen.
আমি ভেবেছিলাম যে তুমি তোমার স্ত্রীকে ফোন করতে চেয়েছিলে ৷
Āmi bhēbēchilāma yē tumi tōmāra strīkē phōna karatē cēẏēchilē
Ich dachte, du wolltest die Auskunft anrufen.
আমি ভেবেছিলাম যে তুমি তথ্যকেন্দ্রে ফোন করতে চেয়েছিলে ৷
Āmi bhēbēchilāma yē tumi tathyakēndrē phōna karatē cēẏēchilē
Ich dachte, du wolltest eine Pizza bestellen.
আমি ভেবেছিলাম যে তুমি পিত্জা অর্ডার করতে চেয়েছিলে ৷
Āmi bhēbēchilāma yē tumi pitjā arḍāra karatē cēẏēchilē
 
 
 
 
 

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Große Buchstaben, große Gefühle

In der Werbung werden viele Bilder gezeigt. Bilder wecken unser besonderes Interesse. Wir schauen sie länger und intensiver an als Buchstaben. Dadurch erinnern wir uns besser an Werbung, in der Bilder erscheinen. Auch erzeugen Bilder starke emotionale Reaktionen. Bilder werden vom Gehirn sehr schnell erkannt. Es weiß sofort, was auf dem Bild zu sehen ist. Buchstaben funktionieren anders als Bilder. Sie sind abstrakte Zeichen. Deshalb reagiert unser Gehirn langsamer auf Buchstaben. Es muss erst die Bedeutung des Wortes verstehen. Man könnte sagen, die Zeichen müssen vom Sprachhirn übersetzt werden. Auch mit Buchstaben kann man aber Emotionen erzeugen. Dazu muss man den Text nur sehr groß drucken. Studien zeigen, dass große Buchstaben auch eine große Wirkung haben. Große Buchstaben sind nicht nur auffälliger als kleine Buchstaben. Sie erzeugen auch eine stärkere emotionale Reaktion. Das gilt sowohl für positive als auch für negative Gefühle. Die Größe von Dingen war für den Menschen immer wichtig. Bei Gefahren muss der Mensch schnell reagieren. Und wenn etwas groß ist, ist es meist schon sehr nah! Dass große Bilder starke Reaktionen erzeugen, ist also verständlich. Weniger klar ist, wieso wir auch auf große Buchstaben reagieren. Buchstaben sind eigentlich kein Signal für das Gehirn. Trotzdem zeigt es stärkere Aktivität, wenn es große Buchstaben sieht. Für Wissenschaftler ist dieses Ergebnis sehr interessant. Es zeigt, wie wichtig Buchstaben für uns geworden sind. Unser Gehirn hat irgendwie gelernt, auf Schrift zu reagieren…

Erraten Sie die Sprache!

______ gehört zu den indoiranischen Sprachen. Es ist Muttersprache von etwa 130 Millionen Menschen. Die Mehrheit davon lebt in Pakistan. Aber auch im indischen Bundesstaat Punjab wird ______ gesprochen. In Pakistan wird ______ kaum als Schriftsprache genutzt. In Indien ist das anders, weil die Sprache dort einen offiziellen Status besitzt. Geschrieben wird ______ mit einer eigenen Schrift. Und es hat eine sehr lange literarische Tradition…

Man hat Texte gefunden, die fast 1000 Jahre alt sind. Auch aus phonologischer Sicht ist ______ sehr interessant. Es ist nämlich eine Tonsprache. Bei Tonsprachen verändert die Höhe der akzentuierten Silbe deren Bedeutung. In ______ kann die betonte Silbe drei verschiedene Tonhöhen annehmen. Für indoeuropäische Sprachen ist das sehr ungewöhnlich. Es macht ______ aber umso reizvoller!

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